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Meet up! gewinnt getAbstract International Book Award

16.10.2018

Der Titel „Meet up!“ aus dem Schäffer-Poeschel Verlag hat den prestigeträchtigen International Book Award für das beste deutschsprachige Wirtschaftsbuch erhalten.

Bereits zum 18. Mal vergab der Schweizer Referatsdienst getAbstract am 10. Oktober auf der Buchmesse Frankfurt die traditionsreiche Auszeichnung. Mit ihrem Impulsbuch liefern die Autoren Martin J. Eppler und Sebastian Kernbach eine Anleitung für eine neue Meeting-Kultur.

Jedes Jahr sichtet getAbstract, ein führender Online-Anbieter für Zusammenfassungen herausragender Wirtschaftsbücher, mehr als 10.000 deutsch- und englischsprachige Businessbücher und nominiert zehn Finalisten. Aus dieser Shortlist werden je zwei deutsch- und englischsprachige Titel mit dem Preis ausgezeichnet. „Meet up“! überzeugte die Jury, weil es den Leser sofort befähigt, aus unproduktiven Sitzungen effiziente und motivierende Treffen zu machen. „Ein kleines, feines Nachschlagebuch, in dem jeder, der Meetings leitet, ebenso fündig wird wie eine Assistenz, die sie organisiert. Die Inhalte sind für eine riesige Zielgruppe höchstrelevant und leisten einen wichtigen Beitrag, um die Meeting-Kultur in Unternehmen zum Besseren zu verändern. Das Prinzip der Positiven Psychologie macht Besprechungen – oft eine lästige Pflicht – endlich fokussierter, zielführender und nicht zuletzt unterhaltsamer“, so die Begründung der Jury.

„Menschen verschwenden gleich zweimal Zeit mit schlechten Meetings. Erst während der Treffen und dann noch einmal, wenn sie sich im Anschluss darüber beschweren“, wissen Martin J. Eppler und Sebastian Kernbach. Um eine neue Meeting-Kultur zu etablieren, setzen die Autoren auf unterschwellige positive Anreize, sogenannte Nudges. Der nobelpreisgekrönte Nudging-Ansatz stammt aus der Verhaltensökonomie. Mit „Meet up!“ legen Martin J. Eppler und Sebastian Kernbach das erste Buch vor, das Nudging auf die Verbesserung von Besprechungen in Organisationen anwendet. Das Impulsbuch zeigt 100 Möglichkeiten, wie man mit passenden Nudges effiziente Treffen initiiert.

Neben dem zweiten Preisträger „Das Digital“ von Viktor Mayer-Schönberger und Thomas Ramge (Econ) waren in der Kategorie deutschsprachig nominiert: „Das Internet muss weg“ von Schlecky Silberstein (Knaus), „Mein Kopf gehört mir“ von Miriam Meckel (Piper) und „Radikal digital“ von Reinhard K. Sprenger (DVA).

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